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Studenten haben meist alle das selbe Problem. Knappe finanzielle Verhältnisse. Die meisten Studenten haben neben dem Studium noch einen Job, um sich den Lebensunterhalt zu finanzieren. Einige von ihnen wohnen im Studentenwohnheim, was aber nicht für jeden denkbar ist. Um trotzdem Geld zu sparen bei der Miete, ist es in manchen Fällen sinnvoll, eine Studenten WG zu gründen. Mehrere Studenten, die sich gut verstehen sollten, teilen sich eine Wohnung und somit auch die Kosten für Selbige. Gerade für befreundete Studenten kann das eine gute Alternative zum Wohnheim sein. Eine Studenten WG kann mitunter aus mehr als fünf Studenten bestehen, abhängig von der Wohnungsgröße. Neben den finanziellen Vorteilen, kann es auch praktisch sein, wenn mehrere Personen, die das gleiche Gebiet studieren, zusammen Leben. Gegenseitige Hilfe und gemeinsames Arbeiten können das Studieren erleichtern. In einem Studentenwohnheim leben eine Vielzahl an Menschen miteinander, die sich womöglich zum Teil nicht mögen. In einer Studenten WG können die Mitglieder selbst ausgewählt werden. Zudem kann es im Wohnheim mitunter sehr laut zugehen, da immer jemand anderes gerade einmal Besuch hat oder Musik hören will, während ein anderer versucht zu lernen. Wer in einer StudentenWG lebt, kann sich mit seinen Mitbewohnern absprechen und sich dann arrangieren. Es kommt hinzu, das dass gemeinsame Leben und lernen auch viel Spaß bereiten kann und die soziale Struktur fördert. Autor: Marcus Kampers marcuskampers[at]gmail.com |